K.TV CLASSICS:

Trio | Da Da Da (ich lieb dich nicht du liebst mich nicht)
Regie: Dieter Meier – 1982
watch (unzensierte Original-Version!)
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K.TV EXPERIMENTAL:

Grischa Lichtenberger |0406_01_RS_!
Regie: a aab (Jan Schaab) – 2009 (unofficial!)

Huoratron | Troopers
Regie: Las Palmas – 20078

General Magic | Chronomops
Regie: Tina Frank – 2006
Pforten der Wahrnehmung, electronic style. Tina Franks Chronomops stößt Türen zu wahrlich anderen Dimensionen auf. Anders als die in der digitalen Kunst heute üblichen Reduktionismusstudien, anders als die auf Serialität angelegten Minimalbilder, anders schließlich als die allgegenwärtigen Filter- und Überlagerungsexperimente eröffnet Chronomops einen flirrend bunten Raum, der Farbexzess, Wahrnehmungstaumel und Popkarussell zugleich ist. Eine abstrahierte Architektur aus vertikalen Farbbalken wird unablässig in Rotation versetzt, wobei die Module und Bausteine nur so um sich fliegen – und das ganze System gleich auch noch um sich selbst rotiert. In der forcierten, teils ruckartigen Bewegung bildet sich ein digitaler Malstrom ab, dessen Sog die BetrachterInnen tief in sich hineinzieht.
Ein System, das wie aus dem Nichts auftaucht, sich eigendynamisch in immer neue Mobilitätsexzesse stürzt, dabei abenteuerliche Achsensprünge vollzieht, sich vorübergehend in zweidimensionale Streifen auflöst, dann wieder in ein prismatisches Licht- und Farbenstaccato verfällt, sich neunzig Grad seitwärts neigt – um zuletzt Schwindelgefühle der höheren Art zurückzulassen: So demonstriert Chronomops, begleitet von der ebenfalls sogartig angelegten Musik von General Magic, was die Pop-Psychedeliker immer schon gewusst haben wollen: dass gleich um die Ecke eines entsprechend abgefahrenen Grooves die „andere“ Seite lauert, ein in unregulierter Bewegung befindliches Farben- und Formenlabyrinth, das bloß aus seiner Unsichtbarkeit gehoben und aus seiner Unkenntlichkeit befreit werden muss. Selten sah das Innenleben elektronischer Musik bunter und berückender aus.
(Christian Höller für sixpackfilm)
Die DVD “colorfied variations” kann man hier bestellen.

Vitalic | See The Sea
Regie: DIY & Brillantine – 2009
Das Video wurde von der Arbeit des französischen Wissenschaftler Etienne-Jules Marey (1830 – 1904) inspiriert. Hier ein kleines Video

Pink Freud | Dziwny jest ten kraj
Regie: Przemysław Adamski & Maciej Szupica – 2007
Das Video wurde zum besten polnischen Musikvideo des Jahres 2007 gewählt.
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K.TV ANIMATED

Daedelus | sundown
Regie: Clay Lipsky - 2010

Kettel | pinch of peer
Regie: Ben Shepee – 2010

Lemon Jelly | the shouty track
Regie: Airside
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K.TV TRASH – HGicht.T-Special
»Wir stehen außerhalb der zivilisatorischen Konditionierung«, sagt Marc, »alle Regeln sind scheiße«. Konzerte von HGich.T sind deshalb Spektakel aus Trash-Beats und Geschrei, das irgendwie noch als Gesang durchgeht. Sinn ergibt die Kategorie ›Konzert‹ allerdings nur, wenn man HGich.T auch den Status einer ›Band‹ zuspricht – dabei spielen sie das Bandsein eher, um Situationen der scheinbaren Regellosigkeit herzustellen. 1996 an der Hamburger Kunsthochschule gegründet, haben HGich.T seit 2000 mit experimentellen Sounds Clubs leer gespielt. »Der Erfolg kam erst durch die Drogenverherrlichung«, sagt Marc. (Oskar Piegsa, Spex.de)

HGich.T | der weisse Schlüpfer

HGich.T |Hauptschule
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K.TV SEX SELLS

Yuksek | Salade Tomates Oignons (Remix)
Regie:Lionel Hirlé & Grégory Ohrel- 2010 (unofficial!)
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K.TV SPLATTER

Babe Rainbow | shaved
Regie: Salazar – 2010

Former Ghosts | flowers
Regie: Paul Rodriguez – 2010
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K.TV GRANDE BUMM vol 10 – Special


DJ Elephantpower | sonic nuage
Regie: Nicolas Soquette – 2009



